Da 78 % der Verbraucher Nachhaltigkeit beim Einkauf als wichtigen Faktor betrachten (Quelle: USwitch), ist klar: Umweltbewusstes Handeln ist längst kein „Nice-to-have“ mehr – es ist ein Muss.
Doch Nachhaltigkeit ist inzwischen nicht nur eine Frage des Images, sondern zunehmend auch gesetzlich vorgeschrieben. Die neuen Vorschriften zur Verpackungsabfall-Regelung im Vereinigten Königreich bedeuten, dass Unternehmen künftig die Anforderungen der erweiterten Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility – EPR) erfüllen müssen.
Ein Verstoß gegen diese neuen Vorschriften ist nicht nur eine verpasste Chance, sondern kann ernste Folgen haben.
Unternehmen, die die EPR-Anforderungen nicht erfüllen, riskieren finanzielle Sanktionen, wobei die Höhe der Geldstrafe vom Grad der Nichteinhaltung und der Unternehmensgröße abhängt. Auch zivilrechtliche Maßnahmen wie Durchsetzungsanordnungen oder Betriebsunterbrechungen sind möglich. In schwerwiegenden Fällen kann es sogar zu strafrechtlicher Verfolgung kommen. Außerdem ist mit einer Zunahme an Audits und Inspektionen zu rechnen, da die Behörden die Einhaltung der Verpflichtungen verstärkt kontrollieren.
Das Unternehmen Smurfit Westrock hat dazu einen informativen und ausführlichen Blogbeitrag veröffentlicht, der erklärt, was EPR ist, welche Auswirkungen es auf Unternehmen hat und warum die Zusammenarbeit mit einem nachhaltigen Verpackungspartner entscheidend ist, um diese Veränderungen erfolgreich zu meistern.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier: What is Packaging EPR and How Will It Affect UK Businesses in 2025?



